Die Leiche im Keller des Fußballs Teil 1

Der fußballerische Sport verbindet. Er verzweigt Menschen mit ihren städtischen Vereinen, wodurch regionaler Zusammenwachs gefördert wird. Die Menschen rücken näher zusammen. Auch auf internationaler Ebene verspricht man sich durch den Fußball so einiges. Er kombiniert nationalen Stolz und internationale Toleranz. So befinden sich zum Beispiel in der deutschen Nationalmannschaft einige Spieler mit ausländischen Wurzeln. Gerade die Großveranstaltungen, wie die derzeitige WM in Brasilien, wecken die Begeisterung am Sport, den Sinn der eigenen Nation und fördert gleichzeitig den Blick über die Landesgrenze hinaus. Durch den Fußball kommen sich die Menschen näher, ganz nach dem Motto: Eine Stadt/Ein Land, Ein Team, Eine Gemeinschaft! Ein Zusammenschluss zum einen von Fans untereinander und zum anderen von der Fangemeinschaft mit dem Verein, welche geradezu freundschaftliche Ausmaße annimmt. Man ärgert, freut sich und feiert zusammen. Alle Mitglieder verfolgen ein Ziel- den Sieg der Mannschaft. Völlig unabhängig von der sozialen Schicht, des Bildungsniveaus, der Höhe des Kontostandes oder anderer oberflächlichen Einflüsse wird hier eine Einheit gebildet. Man könnte sagen, der Fußball hat Potential in den Zusammenhalt des Landes zu stärken und gleichwertig die Toleranz für andre Länder zu manifestieren. Für Fußball braucht man keine einheitliche Sprache, keinen gleichen Bildungsstand, sondern das Herz und den Teamgeist dafür. Umso erschreckender ist jedoch die Tatsache, dass genau diese tolerante und auch mächtige Sportart durch gewisse menschliche Gegebenheiten so ins schwanken gerät. Homosexualität.

20.6.14 20:21

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