Hinterfragen

Die Leiche im Keller des Fußballs Teil 1

Der fußballerische Sport verbindet. Er verzweigt Menschen mit ihren städtischen Vereinen, wodurch regionaler Zusammenwachs gefördert wird. Die Menschen rücken näher zusammen. Auch auf internationaler Ebene verspricht man sich durch den Fußball so einiges. Er kombiniert nationalen Stolz und internationale Toleranz. So befinden sich zum Beispiel in der deutschen Nationalmannschaft einige Spieler mit ausländischen Wurzeln. Gerade die Großveranstaltungen, wie die derzeitige WM in Brasilien, wecken die Begeisterung am Sport, den Sinn der eigenen Nation und fördert gleichzeitig den Blick über die Landesgrenze hinaus. Durch den Fußball kommen sich die Menschen näher, ganz nach dem Motto: Eine Stadt/Ein Land, Ein Team, Eine Gemeinschaft! Ein Zusammenschluss zum einen von Fans untereinander und zum anderen von der Fangemeinschaft mit dem Verein, welche geradezu freundschaftliche Ausmaße annimmt. Man ärgert, freut sich und feiert zusammen. Alle Mitglieder verfolgen ein Ziel- den Sieg der Mannschaft. Völlig unabhängig von der sozialen Schicht, des Bildungsniveaus, der Höhe des Kontostandes oder anderer oberflächlichen Einflüsse wird hier eine Einheit gebildet. Man könnte sagen, der Fußball hat Potential in den Zusammenhalt des Landes zu stärken und gleichwertig die Toleranz für andre Länder zu manifestieren. Für Fußball braucht man keine einheitliche Sprache, keinen gleichen Bildungsstand, sondern das Herz und den Teamgeist dafür. Umso erschreckender ist jedoch die Tatsache, dass genau diese tolerante und auch mächtige Sportart durch gewisse menschliche Gegebenheiten so ins schwanken gerät. Homosexualität.

20.6.14 20:21, kommentieren

Ganz (un-)bewusst.

Das Unterbewusstsein reagiert, wie es der Name schon sagt, UNTER dem tatsächlichen Bewusstsein. Allerdings hat es in Wirklichkeit viel mehr Kraft als man glaubt. Es reagiert nicht nur, es regiert viel mehr die Gedanken unseres Ichs. Fühlt der Mensch sich im Unterbewusstsein gesund, ist im bewussten Zustand jedoch krank, wird das in dieser Hinsicht nicht viel Einfluss aufeinander haben, wenn man sich nicht konkret darauf konzentriert. Fühlt sich das Unterbewusstsein aber krank, so wird der Mensch sich im wahrgenommenen Bewusstsein nie ganz gesund fühlen können. Das Unterbewusstsein kann also krank machen? Hmm...ja, wenn man es so nennen will. Es kann zumindest einen Prozess im Körper intensivieren, langfristiger oder auch kurzfristiger machen. Dies heißt im Umkehrschluss aber auch, dass das Unterbewusstsein zur Heilung beitragen kann. Man muss hierbei nicht zwingend von schweren Krankheiten oder rein körperlichen Krankheiten oder rein seelischen Krankheiten oder überhaupt von KRANKHEIT im eigentlichen Sinn sprechen- es genügen kleinere Belastungen des Tages, die sich in unserem Unterbewusstsein einnisten und festsetzen. Das Unterbewusstsein kann dein bester Freund und gleichzeitig dein schlimmster Feind sein, es kann dir Türen öffnen und Tore verschließen, es kann dir helfen und es kann dir schaden-> Es ist weder von Grund auf schlecht, noch gut. Es wird deinen Körper in die Richtung führen, in die du es leitest. Stärkst du dein Unterbewusstsein bewusst- so kannst du all seine Kraft für dich nutzen, Lässt du dein Unterbewusstsein unbewusst treiben, so kann es sein, dass seine Macht negativ auf deinen Körper einwirkt. Drum sei dir bewusst, dass immer etwas unbewusstes in dir ist- und gib darauf Acht, welche Gedanken du dort verweilen lassen möchtest! Konkret: Alles, was dich bewusst belastet, sollte von dir auch bewusst wahrgenommen und verarbeitet werden. Alles, was dich im tiefen inneren berührt, sollte von dir bewusst angenommen und respektiert werden. Alles, was im Laufe eines Tages auf dich einströmt, solltest du bewusst nochmals durchspielen und abschließen. Denn nur wer sich mit diesen Dingen, mit seinem Umfeld, seiner Umwelt, seinem Ich, beschäftigt wird am Ende die Dinge bewusst wahrnehmen können, welche sich in unserem Unterbewusstsein gefangen haben. Tipp: Du kannst dich durch dein Unterbewusstsein stärken, in dem du ihm und somit dir selbst positive Dinge erzählst! Bewusst wähle ich hierbei den Begriff "erzählen" und nicht, wie es manch einer sagen würde "einreden" - denn es geht nicht darum, dass du dir selbst einredest, dass die Wolken lila sind, sondern darum, dass du dir selbst von deinen Stärken erzählst! Beispiel: Ein "heute wird ein guter Tag und ich werde die Aufgabe XY gut meistern" zu sich selbst vor dem Spiegel kann dir helfen dich unterbewusst zu stärken. (Es braucht Zeit bis man das verinnerlicht hat und anfangs kommt man sich vielleicht auch ein wenig doof vor, aber du wirst merken- es bringt was! Aber habe Geduld und gib dir Zeit! Und irgendwann klappt das auch ganz gut ohne Spiegel, ganz im Stillen in dir drin und trotzdem ganz BEWUSST) In Liebe Sabi

20.6.14 14:53, kommentieren